The Growlers

Diese Kalifornier leben ihre Heimat. Das Retro-Psychedelic Rock-Quintett aus dem als Surfspot bekannten Dana Point gibt sich dermaßen abgehangen, dass man beim Hören kaum anders kann, als selig grinsend im Sessel zu versinken. Hang loose, und so.

Jede Menge Gitarreneffekte und Reverb-Gesang im 60s-Psychedelic-Gewand mit einer fuzzy Breitseite Surfrock, Garage Rock und der richtigen Prise Country: eine groovelastige Mischung, die die Growlers selbst als Beach Goth bezeichnen und die sicher auch im Zusammenspiel mit bewusstseinserweiternden Substanzen Sinn ergibt.

[Quelle: http://www.laut.de/The-Growlers]

gay-thoughts

Als wir mit der Band anfingen, waren wir ziemlich mies. So nannten wir uns kurzerhand Growlers, weil das ein anderes Wort für ‘Kacken gehen’ ist

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Käptn Peng – frischfreakige Rap-Schmackes gegen den Trübsinn

Ich bin ja sehr selektiv was Hip-Hop angeht …. aber

… voll gepackt mit absurdem Humor, freakig-intellektuellen Weisheiten und fettem Flow kommt mit Käptn Peng und Die Tentakel von Delphi eine aberwitzige Hip-Hop-Kombo daher, die ohne Samples arbeitet und die ganzen Videos und Klänge noch wirklich selber bastelt.

Und damit ganz nach meim Hobbybastel-Witzi-Witzi-Lachi-Lachi-Westentaschen-Philosophen-Geschmäggle kommt!

EIn Schlagzeug aus Koffer und Küchengeräten – der Woahnsinn!

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New creepy Tunes: Creature Feature

Als grosser Tiger Tunes Fan bin ich seit deren Auflösung eigentlich erfolglos auf Ersatzsuche. Gut, da gabs noch Beta Satan, die Nachfolgeband des Leadsängers, die auch cool waren aber halt eher auf der lärmigeren, etwas depressiveren Seite. Tiger Tunes hatte diese fröhliche Leichtigkeit. I miss them.

Gut, eine andere Band hatte es fast geschafft, mich etwas in die Tiger Tunes-Stimmung zu versetzen, war Late Of The Pier. Die haben dann aber mit ihrer Alles-Scheissegal-Attitüde beim Livekonzert im Rossstall meine Sympathien verloren. Und sich nach nur einem Album dann auch wieder verabschiedet.

Endlich hab ich was zwischen TIger Tunes und Beta Satan gefunden: Creature Feature. Abwechslungsreiche, trashige, creepy in a funny way Electro-Rockmucke. Die zum drunken wild abdancen einlädt. Und an die etwas wilderen Tunes der Tunes erinnert.

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The Blackwater Fever

Kurz: No äs bitzeli dunkler, mit knackige strings, aber weniger trashig als BLACK KEYS…

The Blackwater Fever are an Australian blues guitar-drums group, which formed in Brisbane in 2005. They were awarded Best Blues & Roots Act at the 2006 Sunshine Coast Music Festival. They issued their debut five-track extended play, Abused Blues, in January 2006 by the founding duo of Shane Hicks on vocals and guitar; and Rick DeMarco on drums.[1] The tracks had been recorded live-in-the-studio at OPM Studios, Brisbane.[1] Hicks and DeMarco co-wrote “Blackwater”, which provided the band’s name, Hicks later recalled “[we were] brain storming for a band name we were having a hell of a time trying to come up with something. One of the first guitar/drums songs we wrote together was called ‘Blackwater’ and it’s about people catching a fever from drinking tainted water. Put all that together and you have our band name! We found out later that it was a term for severe malaria…. And because we were going for a dark swampy bluesy sound, we thought…. Perfect!”

The Psych Funk of Black Merda

Black Merda (pronounced “Black Murder”) is an American rock band from Detroit, Michigan, active from the mid 1960s to the early 1970s and reuniting in 2005. They are considered to be the first all black rock band.

Mal wieder eines dieser Genres, die eigtenlich absolut Sinn machen … aber trotzdem kannte bis anhin nix aus dieser Ecke. Psych Funk. Das tönt einfach in sich schon mal goil.

And so does this sound!

Baby Huey and the Babysitters

James Ramey (August 17, 1944 – October 28, 1970), better known as Baby Huey, was an American rock and soul singer. He was the frontman for the band Baby Huey & the Babysitters, whose sole LP for Curtom Records in 1971 was influential in the development of hip hop music.
By 1970, Ramey had developed an addiction to heroin, and his weight had increased to over 400 pounds.
On October 28, 1970, James Ramey died of a drug-related heart attack at the age of twenty-six in a Chicago motel room.

Wieder mal so n unbekannter Trüffel, den ich dank Youtube Randomizer aus dem Morast der Unbekanntheit ausgegraben hab. Funky Psychedelic Soul Schmirdn … eine Band, die aufgrund des frühen Todes des druggy & fatty Frontmannes James Ramey nur ein Album produziert hat und es dennoch fertiggebracht hat, die Musik späterer Generationen entscheidend zu beeinflussen.

Sozusagen ein James Dean der Musik.

New Sounds of Zurich

Ich seh, dr Luke isch ganz diffig wenns drumm goht, neue Sound an Mah z bringe, do kah sich dr Zurich Outpost ned lampe loh und mues notürlich au zum audiogasmus bytrage:

Noch unserem letschte Wizard Metal Revival göhn unseri Sounds zur Zyt einersits in Richtig poppig, elektronisch aber au dräckig dörfs und mueses si. 80ies Revival und 8BIT? Yes, please!!! Soul? We got that too! Und für 180ies uffem Wakeboard e Rundi kalifornische Surferpunk.

POP

Elektronisch?

Dräck macht jo schliesslich gsund!

Ty Segall isch zur Zyt das, wo mini Seel streichlet. So guet!

80ies Synth und 8BIT

lol vo Dubmood hanni Vinyl kauft, i dont own a record player =D

Soul for the Sunset

Surfer Homeboy Shizzle

BTW mir bruche unbedingt OSM Sound Dropbox Ordner…

Love all my homeboys!!!!

 

Wir sind die Mesopotamier

Mal was aus einer anderen Rubrik als das übliche «Newest Discovery». Ein Mitglied der Sparte «Evergreen».

Diesmal ein Song, der mir immer dann wieder einfällt, wenn ich mal grade nur weiss, _dass_ ich Musikhören will, nicht aber _was_.

Dann schmeiss ich mir diesen Good Mood Track rein und fühl mich seltsam leicht beschwingt zu diesen süssen Melodien über das freakige Leben von Sargon, Hammurabi, Ashurbanipal und Gilgamesh.

Ein Lied dass mir unmöglich jemals verleiden kann! Ever!!!

Habt ihr auch solche Evergreens?

Larry and his Flask

Mini erfrüschenschti Neuentdeckig vom Johr würdi mol behaupte. Wilde, fätzige “Banjo-Ska-Punk-Bluegrass”? Kei Ahnig in welles Genre me das izordne hett. Egal, goht ab wie d Schissi!

http://www.larryandhisflask.com/

5 durchgehend hörenswärti Albene warte uf Exploration! Thanks for the tip Mister Livio 😉

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